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viernes, 13 de diciembre de 2019

B2.1 Vorsätze...

Zyklisch kommen am Ende vom Jahr wieder die guten Vorsätze. Aber wie wär's mit folgenden von Jorge Luis Borges? Manche kennt sie schon sicher vom letzten Jahr oder sonst vielleicht auf Spanisch. Ich hoffe trozdem, sie gefallen euch, und auf jedem Fall ist es nie schlecht noch einmal dahin zu kommen  :)

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich versuchen mehr Fehler zu machen.
Ich würde nicht perfekt sein wollen, ich würde mich mehr entspannen.
Ich wäre ein bisschen verrückter, als ich es gewesen bin.
Ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen.
Ich würde mehr riskieren, würde mehr reisen, Sonnenuntergänge betrachten,  mehr bergsteigen, mehr im Meer schwimmen.
Wenn ich noch einmal leben könnte, würde ich von Frühlingsbeginn an bis in den Spätherbst  hinein barfuB gehen ...



FROHE WEIHNCHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR!. 

SCHÖNE VORSÄTZE!  :)

B2.1 Musik zu Weihnachten -mal was anderes- Wise Guys: Endlich wieder Weihnachtszeit-


viernes, 17 de mayo de 2019

B1 Neues Thema Temporalsätze

Hallo, meine Lieben, hier unten bekommt ihr eine Einleitung zum Thema nächster Woche. 
Da werden wir uns mit den Temporalsätzen beschäftigen. Die Übungen dazu braucht ihr noch nicht zu machen, lieber ab Dienstag, wenn wir das Thema bearbeitet haben. 

Schönes Wochenende!!! :)





B1 Musik... Deutschland!


jueves, 25 de abril de 2019

B1 " was ist eigentlich Glück?"

(Das Audio könnt ihr im Top Thema mit Vokabeln Archiv 2018  vom 20.03.18 finden)



WAS IST EIGENTLICH GLÜCK?

Warum sind manche Menschen häufiger glücklich als andere? Was passiert genau in unserem Gehirn, wenn wir glücklich sind? Und kann man Glück messen? Diese Fragen beschäftigen die Wissenschaft seit vielen Jahren.
Jeder Mensch will glücklich sein – und weiß auch meistens genau, wann er es ist. Die wissenschaftliche Erforschung von Glück ist allerdings nicht so einfach. Um dem Glücksgefühl auf die Spur zu kommen, unterscheiden Wissenschaftler zunächst zwei Arten von Glück. Die erste, sagt Professor Simon Eickhoff vom Institut für Gehirn und Verhalten in Jülich, ist das kurzfristige Erleben von Glück: die Freude, die man in einem bestimmten Moment empfindet.

Die zweite Form von Glück beschreibt Eickhoff als längerfristige Haltung. Und die hat etwas mit unserer genetischen Veranlagung zu tun. Denn abhängig davon entwickeln wir bestimmte Eigenschaften, die beeinflussen, wie, wann und ob wir Glück empfinden. Untersuchungen haben gezeigt, dass unser Verhalten dabei zu 30 bis 50 Prozent von den Erbanlagen und von frühen Erfahrungen im Kindesalter geprägt ist.
 
Wenn wir glücklich sind, werden verschiedene Hormone in unserem Körper ausgeschüttet. Eines der wichtigsten ist dabei der Neurotransmitter Dopamin. Er entsteht bei einem kurzzeitigen Hochgefühl in unserem Körper – zum Beispiel wenn man Geld gewinnt. Auch andere Hormone wie das Hormon Serotonin oder schmerzhemmende Endorphine beeinflussen unser Glücksempfinden.

Seit über 50 Jahren untersuchen Wissenschaftler, ob Glück messbar ist und ob man es durch die Aktivität des Gehirns sichtbar machen kann. Sie haben herausgefunden, dass Glück ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Gehirnregionen ist. Eickhoff sagt: „Natürlich wäre es schön, wenn man unser psychologisches Erleben – Glück, Angst, Freude – auf eine einzige Region im Gehirn zurückführen könnte.“ Das ist aber nicht möglich. Man kann also nicht sagen: Weil eine bestimmte Region des Gehirns aktiv ist, ist jemand gerade glücklich, so Eickhoff.

viernes, 29 de marzo de 2019